XII. Internationales Monodance Festival - Südkoreanische, ukrainische und mitteleuropäische Tänzer im Bethlen Square Theatre 

Vom 22. bis 26. April 2026 veranstalten das Central European Dance Theatre und das Bethlen Square Theatre das zwölfte Internationale Monodance Festival, ein gemeinsames Tanzfestival. Die Veranstaltung, die seit 2005 ein einzigartiges kulturelles Ereignis in Ungarn ist, wird erneut die herausragendsten Werke und Künstler des zeitgenössischen Tanzes nach Budapest bringen. 

Das Programm des alle zwei Jahre stattfindenden Festivals umfasst stets eine Auswahl von Tanzaufführungen der letzten Jahre. Das dem Monodram nachempfundene Genre des Monotanzes ist eine Sammlung von persönlichen Bekenntnissen, die sich mit individuellen Schicksalen und der Innenwelt der Macher beschäftigen. Nach dem internationalen Erfolg des Festivals fand Monotanz Seoul 2019 in Seoul statt und wird seitdem in ungeraden Jahren in der südkoreanischen Hauptstadt und in geraden Jahren in Budapest veranstaltet. 

Einer der Hauptpfeiler des diesjährigen Programms ist die Reflexion ukrainischer und mitteleuropäischer Künstler über die Krisen der Gegenwart. A dancEUA Im Rahmen des Projekts Kreatives Europa werden wir Produktionen von Maciej Kuźmiński und Daria Koval zeigen. Widerstandsbewegung Dokumentarfilm solo, oder Alina Sokulska und Maria Plotnikova Magura/ Territorium & Menschen die sich mit Fragen der Kriegserfahrung und der körperlichen Erinnerung befassen. 

Am Eröffnungstag des Festivals wird Krisztián Gergye im Rahmen des Barcsay-125-Gedenkjahres eine Performance zu Ehren des Lebenswerks des berühmten Malers präsentieren. Die ungarische Linie wird durch László Mádi verstärkt. Doktrin choreographiert vom Central Europe Dance Theatre, das K-Arcok erforscht die Geheimnisse der Persönlichkeit und der inneren Welt des Schauspielers. 

Das internationale Programm umfasst Auftritte von südkoreanischen, österreichischen und kroatischen Künstlern. Zu den südkoreanischen Gastauftritten gehören Mono-Verschiebung eine internationale Zusammenarbeit, und Lee Seung Ju I neigen das die militärischen Erinnerungen der Künstlerin an die koreanische entmilitarisierte Zone in die Sprache des Tanzes überträgt. 

Die Begleitprogramme des Festivals bieten auch in diesem Jahr eine Vielzahl von Erlebnissen: von Gábor Dusa PROBE/TIME 2? im Café des Bethlen Téri Theaters, in der Monotanz Seoul und eine Zaunausstellung vor dem Theater. Im Anschluss an die Aufführungen finden jeden Abend Publikumsgespräche statt, die von Katalin Lőrinc, Universitätsprofessorin und Tanzkünstlerin, moderiert werden. 

Besondere Aufmerksamkeit widmen wir den Jenseits von Front@: Überbrückung der Peripherie im Rahmen eines internationalen Projekts Überbrückungsakademien ein Programm mit Aufführungen von Studenten mitteleuropäischer Tanzhochschulen. Im Rahmen der Veranstaltung werden koreanische Künstler im koreanischen Kulturzentrum professionelle Workshops abhalten. 

Datum: 22-26 April 2026. 

Standort: Bethlen Téri Theater (1071 Budapest, Bethlen Gábor tér 3.) 

Detailliertes Programm: www.bethlenszinhaz.hu/monotanc 

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